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|  | Gerade erschienen ist die neues Ausgabe der Schweizer Publikumszeitschrift "Bulletin", die sich im Schwerpunkt mit dem Thema "Stille" beschäftigt. Darin findet sich neben einer feuilletonistischen Erkundungstour der Stille in der Musik des 20. Jahrhunderts ein weiterer Text von mir. Für den sind der belarussische Fotograf Andrei Liankevich im Dezember 2008 in ein verlasssenes Bergdorf der Ukrainischen Karpaten gefahren und haben zwei alte Schwestern getroffen, die seit den Achtzigern abseits von Strom und Menschen leben.
Liankevichs Fotos sind wieder einmal ein Kunststück geworden. Ein Blick lohnt auf jeden Fall. Das Magazin gibt es HIER als pdf-Datei.
Viel Spaß.
| |  | Mein Buch "Kiwi Paradise. Reise in ein verdammt gelassenes Land" wurde nun auch am Ende der Welt wahrgenommen. Die Rezensentin ist die Tochter des Südpazifik-Expertin Michael Field und studiert wohl deutsche Literatur. Der Artikel ist auf stuff.co.nz erschienen, dem Portal des Medien-Hauses FairfaxMedia, zu dem u.a. die "Dominion Post" in Wellington gehört.
A tourist´s view of "paradise"
By TEUILA FIELD
There’s a fundamental question that all Kiwis feel compelled to ask tourists. We can’t help it. And regardless of how long they've been here, we ask it anyway - 'So what do you think of New Zealand?'
A new book by German journalist Ingo Petz - Kiwi Paradise - recounts the tales of his travels through New Zealand, telling readers just what he thinks.
It’s not available in English, so here’s a run-down.
Petz discovers that New Zealand is a place where sport is pretty much a religion.
“There were a lot of tips for people travelling to New Zealand, but nowhere did I read that you should carefully choose your travel time around the major sailing and rugby events.
"A New Zealand that has been shocked by a sporting tragedy is no fun for a tourist who wants to see paradise.”
Through the eyes of a German, we are relaxed and happy.
“The last time I saw people laughing at work was in a soviet propaganda film.”
And it’s a place where visitors are struck by our isolation upon arrival.
“I stepped into the arrivals hall with the other travellers and was suddenly met with this burning sense of jubilation and excitement. It seemed that the people waiting were just happy that someone had finally come to visit.”
His is an experience that takes him beyond the well-beaten tourist pilgrimage of Russell, Hobbiton and Kaikoura, and into Palmerston North (which he likes for its sheer lack of tourists), the Catlins and offshore to Tokelau.
It’s almost a travelling Oktoberfest, as Petz shares many a pint with many a character along the way.
There’s Barney, the mid-60s plasterer from Taranaki who is in the middle of writing a comedy series for TV. There’s Blair, the philosophical tinkerer in a caravan in Papatowai who converts old toys and junk into moving, flashing, musical works of art.
And there’s Stuart, the archetypical Southern Man who could shear sheep in his sleep, “a man as big and strong as a bear, with massive hands and skin that had been weathered by the wind, sun and cold.”
Petz tells of playing table tennis with Sam Hunt, and of interviewing the nation’s hero, Sir Ed. “For (New Zealanders), he was living proof that dreams can come true, no matter how lofty or unbelievable they might be.”
Kiwi Paradise is an amusing account of a travelling German struggling to understand the complexities of the New Zealand psyche.
“I mean, I liked New Zealanders, but it wasn’t always easy to understand their mysterious mentality, one that shifted somewhere between non-commitment, friendliness and indifference.”
Now back in Berlin, the black-clad, heavy-metal loving German still has a soft spot for New Zealand, manifested by his eagerness to get out of bed in the middle of the night to watch the All Blacks, sometimes even shedding a tear.
Kiwi Paradise: Reise in ein verdammt gelassenes Land. By Ingo Petz, Droemer. €18.95
www.stuff.co.nz
| |  | Greenhorn im Grünen
Was lässt sich über eine Insel berichten, die, weitab vom sogenannten "Weltgeschehen", im südlichen Pazifik herumschwimmt? Recht viel, sieht man sich das neue Buch des deutschen Journalisten Ingo Petz über Neuseeland an. Der wollte sich für einige Zeit in die selbst gewählte "Hängematte der Bedeutungslosigkeit" legen und wanderte kurzerhand auf das grasgrüne Eiland aus. Als aufmerksamer Chronist des Alltäglichen - nachzulesen auch in seinem früheren Buch über Aserbaidschan, "Kuckucksuhren in Baku" - gerät Petz trotz aller Gemächlichkeit in reichlich abgründige Situationen, sei es bei Ausfahrten in die "totale Natur" oder aufgrund von Verständigungsproblemen mit den Vertretern des räudigen Kiwi-Slangs. Eine launige Entdeckungsreise mit einem Entdecker, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt. som
Die Presse vom 2009-02-09, Seite: 26
Das Braunschweiger Stadtmagazin Subway hat ein Interview mit mir gemacht. Das Ergebnis kann man HIER lesen.
Und die Süddeutsche Zeitung hat meine Foto-Reihe auf ihrer Webseite veröffentlicht.
Und hier noch ein paar Lesermeinungen zu "Kiwi Paradise":
"Dieses Buch ist ein Muss für diejenigen, die sich ernsthaft überlegen, nach Neuseeland zu reisen und meiner Meinung nach kommt die Lektüre dieses Buches noch vor dem Kauf eines Reiseführers."
negendank auf ciao.de
„Ingo Petz hat absolut gut beobachtet und nicht nur für den erfahrenenen Aotearoa-Reisenden entsteht das Panorama eines Landes, wo man sofort hin auswandern will ...wenn mann nicht schon dort ist. Aber es ist auch ein Warnschuß für die, die voller Illusionen ankommen. Und was den Autor betrifft :Sweet as bro'”
Sol via Mail
„Wer schon einmal in Neuseeland war, der sollte das Buch lesen, wer hinfahren will, muss es lesen und alle, die Neuseeland nicht kennen, und das Buch lesen, werden hinfahren wollen. Aber nur mit Ingo Petz. Man hört förmlich die Äste knacken und riecht den Bierdunst in der Kneipe. Wer sich so grundehrlich einem fremden Land nähert, der bekommt die Wahrheit gratis. Noch nie war Neuseeland vom Kitsch entrümpelt worden, um so liebreizend wieder aufzuerstehen. Lesen ! Lachen ! Nachdenken ! Staunen! Ingo Petz belebt die Sinne ! Bravo für jeden Satz.”
Sabine via Mail
"Ich will hier keine Erweiterung deiner viel ausführlicheren Erlebnisse schildern, einfach nur Danke sagen für das treffende und gute Buch. Habe vieles ähnlich erlebt."
Heinrich via Mail
| |  | Am 9. Dezember erscheint das neue ADAC reisemagazin Kanada mit einer Reportage von mir über die Musikstadt Montréal. Die Fotos hat der Wiener Fotograf Peter Rigaud gemacht.
Ebenfalls in der zweiten Dezemberwoche erscheint die neue Ausgabe des Reisemagazins "air" mit einem Kapitel aus meinem Buch "Kiwi Paradise. Reise in ein verdammt gelassenes Land". Zudem gibt es ein längeres Interview von mir über Neuseeland im neuen "Tours Magazin".
Auch gerade erschienen ist das neue Fluter-Heft der "Bundeszentrale für politische Bildung". In dem wirklich rundum gelungenen Heft geht es um die Menschenrechte. Meinen Artikel über die Bildungspolitik in Weißrussland gibt es "Hier"zu lesen.
| |  | Am kommenden Sonntag, 30. November, bin ich mit meinem Buch "Kiwi Paradise" in der Sendung "Weltweit" bei "Radio Bremen 4" zu Gast. Irgendwann zwischen 16.04 und 20.04 Uhr.
Frequenzen und Live-Stream findet man "HIER"
Viel Spaß!
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